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Audiodateien2019-11-16T16:01:54+01:00

2019.

2018.

Dr. Brigitte Holzinger war am 30.11.2018 um 13:00 Uhr zu Gast bei der Sendung “Punkt eins” des Radiosenders Österreich 1. Die Sendung zum Thema “Rastlose Gesellschaft – Ruheloser Schlaf” wurde von Andreas Obrecht moderiert. (Punkt eins 30.11.2018, ORF/Ö1)

Hören Sie hinein:

Dr. Brigitte Holzinger wird am 03. Dezember 2018 ihr Wissen zum Radiokollegs “Die Kunst des Schlafens” beitragen. Die Sendung wird von Nikolaus Scholz gestaltet und beginnt um 9.05.

Den Link zum Programm finden Sie hier:

Zur Erstellung seiner Diplomarbeit “Luzides Träumen” hat Tobias Mayhofer im Rahmen eines Gespräches mit Brigitte Holzinger interessante Fragen aufgeworfen.

Fragen und Antworten hier zum Nachhören.

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Gerhard Klösch war am 10.April 2018 zu Gast in der Ö1 Sendung Punkt 1, moderiert von Barbara Zeithammer.

 Schlaf und Sein – über die bemerkenswerten Änderungen in Image und Kultur des Schlafes.

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Hören Sie Brigitte Holzinger im Interview in “Wissen aktuell”, eine Sendung vom Radio Sender Ö1. Ausgestrahlt wurde das Interview am 09.04.2018.

Zusätzliche Informationen zum Thema Schichtarbeit wurden auf Science.ORF.at parallel zur Sendung Online gestellt. Wir möchten diese hier mit Ihnen teilen:

Neun Tipps für besseren Schlaf

Gegen die innere Uhr zu arbeiten, kann zu Schlafstörungen und schwerwiegenden Erkrankungen führen. Eine Schlafexpertin gibt anlässlich des ORF-Schwerpunkts „bewusst gesund“ neun Tipps, damit auch Schichtarbeiter wieder besser schlafen.
Für 700.000 Menschen in Österreich gehört die Arbeit in der Nacht oder den frühen Morgenstunden laut Statistik Austria zum Alltag. Viele von ihnen können kaum einschlafen, wälzen sich stundenlang im Bett oder wachen immer wieder auf. Schlaflose Sanitäterinnen, Krankenpfleger, Metallarbeiter oder Busfahrerinnen kommen in die Praxis von Brigitte Holzinger in Wien. Sie leitet das private Institut für Bewusstseins- und Traumforschung und bildet an der Medizinischen Universität Wien Schlafcoaches aus. Für Holzinger sind Menschen, die in Schichten arbeiten, Schwerarbeiter. In einem von ihr entwickelten Schlafcoaching lernen Betroffene, besser mit dieser schwierigen Arbeitssituation umzugehen. Die Psychotherapeutin verriet science.ORF.at ihre wichtigsten Tipps für einen besseren Schlaf.

1) Auf Ernährung achten
In der Nacht verlangsamt sich unsere Verdauung. Zucker wird in dieser Zeit besser vom Körper gespeichert. Obwohl es nicht einfach ist, empfiehlt Holzinger daher, in der Nachschicht auf fettiges Essen und Kohlenhydrate möglichst zu verzichten. Dazu gehören auch Fruchtsäfte und andere zuckerhaltige Getränke. Besser sei es, vor der Nachtschicht noch eine ausgewogene Mahlzeit zu essen. „Günstig sind hochwertige und gekochte Lebensmittel, sodass man ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgt ist“, so Holzinger. Statt der Leberkäsesemmel also lieber eine gute Suppe essen. In der Früh rät die Schlafforscherin zu einem leichten Frühstück, bevor es ab ins Bett geht. Übergewicht und Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts könne so vorgebeugt werden.

2) Kaffee und Tee vermeiden
Vier Stunden bevor man einschlafen möchte, sollte man damit aufhören, koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, grünen Tee oder Schwarztee zu trinken. Koffein heftet sich im Gehirn an die Rezeptoren des Hormons Adenosin, das auch als Schlafhormon bekannt ist, und hält uns dadurch wach. Während der Nachtschicht sollte nicht darauf vergessen werden, ausreichend Wasser zu trinken.

3) Entspannung suchen
Meditation, Sport, Massagen und Infrarotkabinen können dabei helfen, nach einer Nachtschicht zur Ruhe zu kommen und schneller einzuschlafen. In dem von Holzinger entwickelten Schlafcoaching lernen Betroffene verschiedene Entspannungstechniken kennen und finden heraus, welche für sie am besten geeignet ist. Besonders gute Erfahrungen habe die Psychotherapeutin mit dem Autogenen Training, einer Art Selbsthypnose, gemacht: „Der Klassiker ist, dass man sich vorstellt, wie Hände und Füße warm und schwer werden, diese reagieren tatsächlich darauf und werden warm. Aus der schlafmedizinischen Forschung wissen wir, dass warme Hände und Füße mit Entspannung und dem Einschlafen gekoppelt sind.“

4) Computer und Co. meiden
Tagsüber verbreitet die Sonne ein helles, weißlich-blaues Licht. Bestimmte Fotorezeptoren in unseren Augen nehmen dieses Licht auf und unterdrücken so die Ausschüttung des Hormons Melatonin. Die Folge: Wir fühlen uns wach und aktiv. Je später es wird, desto mehr Orange- und Rottöne nimmt das Tageslicht an, der Melatoninspiegel steigt wieder, und wir werden müde. Wie im Tageslicht ist auch im Licht diverser Bildschirme ein hoher Blauanteil enthalten. So können Bildschirme dazu führen, dass wir nicht müde werden. Vor dem Schlafengehen sollten Handys, Fernseher und Laptops daher gemieden werden, so die Schlafberaterin.

5) Auf Schlafumgebung achten
In einem kühlen, dunklen und leisen Schlafzimmer schläft es sich am besten. Die optimale Zimmertemperatur ist individuell unterschiedlich, über 20 Grad Celsius sollte es im Schlafzimmer aber nicht haben. Frische Luft kann das Einschlafen ebenfalls fördern. Dabei ist es meist ausreichend, das Zimmer vor dem Zubettgehen zu lüften.

6) Pflanzliche Hilfsmittel nutzen
In Apotheken sind verschiedene Präparate aus Baldrian, Lavendel und Melisse erhältlich. „Wie bei den unterschiedlichen Entspannungstechniken ist auch hier nicht für jeden das gleiche Mittel geeignet. Man muss für sich selbst herausfinden, was am besten funktioniert“, so Holzinger. Leidet jemand schon lange unter anhaltender Schlaflosigkeit, könne, nach Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin, auch der Einsatz nicht pflanzlicher Medikamente sinnvoll sein, um sich das Schlafen wieder anzugewöhnen.

7) Mit Träumen beschäftigen
Die Zeit, bis der Wecker wieder läutet, verrinnt, und doch kann man nicht einschlafen. Statt sich mit solchen Gedanken herumzuschlagen, könne es helfen, sich mit seinen Träumen zu beschäftigen, „Vielleicht fällt Ihnen ein Traum aus den letzten Nächten ein – lassen Sie sich darauf ein! Diese Welt der Bilder ist dem Schlaf sehr nah und führt Sie womöglich dorthin zurück“, riet die Traumforscherin.

8) Vorsorgeuntersuchung nutzen
In der Nacht ist unsere Körpertemperatur niedriger, die Verdauung heruntergefahren, Atmung und Herztätigkeit sind langsamer. Menschen, die in der Nacht arbeiten, arbeiten meist gegen ihre biologische Uhr. Ab einem Alter von etwa 45 Jahren können wir noch schlechter mit einem unregelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus umgehen. „Wenn es dann über das 60. Lebensjahr hinausgeht, gehe ich so weit zu sagen: Das grenzt an Körperverletzung“, so Holzinger. Langfristig kann Schichtarbeit zu einem erhöhten Risiko führen, an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken – das haben verschiedene Studien immer wieder gezeigt. Umso wichtiger ist es für Menschen in Schichtarbeit, sich regelmäßig ärztlich untersuchen zu lassen, um schwerwiegende Krankheiten rechtzeitig zu erkennen.

9) Schicht anpassen
Als wissenschaftlich gesichert gilt, dass es Frühaufsteher und Morgenmuffel gibt, die innere Uhr also nicht bei allen gleich eingestellt ist. Für manche Menschen ist eine Spätschicht also weniger schädlich, andere können besser mit einer Frühschicht umgehen. In einem Schlaflabor kann die individuell optimale Schlafenszeit festgestellt werden. Wenn möglich sollte das vom Arbeitgeber berücksichtigt werden. „Die Fehleranfälligkeit wird geringer, die Menschen sind produktiver, und es gibt weniger Unfälle, wenn die Leute nach ihren eigenen inneren Rhythmen arbeiten können“, so Holzinger.

Lena Hallwirth, Ö1-Wissenschaft

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2017.

Wir freuen uns, den Podcast des Bayerischen Rundfunks teilen zu dürfen.

“Der Körper schläft, der Geist ist wach: Träume helfen, besser im Alltag zu leben, weil das Gehirn dann die unverdauten Erfahrungen des Tages verarbeitet. Träumen ist eine Art psychologisches Yoga, es dehnt den Geist.”

Redaktion: Monika Dollinger
Autorin: Tanja Zieger

Einen großen Teil unseres Lebens verbringen wir in seinem seltsamen Zustand. Wir nehmen fast nichts mehr von der Außenwelt war, unsere Muskeln sind erschlafft, das Herz schlägt langsam, der ganze Stoffwechsel wird heruntergefahren. Doch während wir schlafen, regeneriert sich nicht nur unser Körper auf vielfältige Weise, sondern auch im Geist tut sich was was genau, und warum, das ist noch nicht ganz klar, jüngste Forschungen lassen aber darauf schließen, dass wir fast die ganze Nacht träumen. Und das Träume uns wesentlich dabei helfen, besser im Alltag zu leben und zu überleben. Und manche Forscher gehen soweit zu sagen, dass der Traum mindestens genauso wichtig ist wie der Wachzustand. Was also steckt hinter den bizarren Phantasiewelten, in denen wir nachts leben?

In der Sendung vom 06.12.2017 waren zu Gast:
Brigitte Holzinger, Dr. klinische Psychologin, Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie, Wien, Österreich
Antti Revonsuo, Professor für kognitive Neurowissenschaften, Universität Skövde, Schweden, und Universität Turku, Finnland
Rubin Naiman, Dr. klinische Psychologie, Schlaf und Traumspezialist an der Universität Arizona, USA, Zentrum für integrative Medizin

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Brigitte Holzinger war am 02.11.2017 zu Gast bei Ö1 in der Sendung Punkt 1 von Mag. Barbara Zeithammer.

Wir freuen uns, an dieser Stelle einen Mitschnitt der Sendung zur Verfügung stellen zu können.

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Brigitte Holzinger zu Gast bei Barbara Zeithammer im OE1 Radiokolleg vom 06.07.17.

2016.

Dream Sense Memory (© B. Holzinger 2016) ist eine von Brigitte Holzinger entwickelte Methode zur Traumarbeit.
Anbei können Sie die Einleitung zu ihrem in Dezember 2016 an der Akademie für Bewusstseinsforschung in Wien geführten Workshop zu diesem Thema anhören und entdecken, welche Grundgedanken hinter der Dream Sense Memory Methode stehen.
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Im Rahmen der Sendung Punkt 1, gestaltet von Andreas Obrecht, wird Dr. Brigitte Holzinger ihr Wissen zum Thema Schlaflosigkeit teilen.

Die Sendung wird am 30. November um 13.00 auf Ö1 ausgestrahlt.

Die Website der Sendung finden Sie hier:

https://oe1.orf.at/punkteins

2015.

In der Ö1 Radiosendung “von Tag zu Tag” zum Thema “Geheimnis bzw. die Kulturgeschichte des Schlafes” war Dr. Brigitte Holzinger am 18.12.15 zu Gast.

Moderator: Herr Obrecht

Hier können Sie die Sendung verfolgen:

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Im Tagesgespräch über “Schlafen wie ein Murmeltier: Könne Sie das?” des Radiosenders Bayern 2 war Frau Dr. Brigitte Holzinger am 04.12.2015 zu Gast.

Moderation: Achim Bogdahn

Die Sendung können Sie hier hören:

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In der Ö1 Sendung Salzburger Nachtstudio “Albträume-den Nachtgespenstern auf der Spur” war am 07.10.2015 Dr. Brigitte Holzinger zu Gast.

Gestaltung: Michael Reitz.

Diese Sendung können Sie hier hören:

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Brigitte Holzinger war am Donnerstag, den 27. August 2015 zu Gast bei der Ö1-Radiokolleg Sendereihe Träume auslegen und entwickeln / Lebensimpulse aus dem Schlaf- und Wachleben (4). Gestaltung der Sendung von Johannes Kaup.
Lesen Sie mehr zur Sendung oder hören Sie die Sendung hier an:

  Wir träumen jede Nacht, auch wenn wir uns selten daran erinnern. Egal wie oder was wir träumen – eines ist unbestritten: Träume haben immer mit uns selbst zu tun. Träume haben Menschen immer begleitet. Allerdings waren das Verständnis für Träume und das Interesse daran von Epoche zu Epoche unterschiedlich ausgeprägt. Der Traum und Traumdeutung sind vermutlich so alt wie die menschliche Kultur selbst. Schriftliche Zeugnisse von Träumen sind erhalten aus den Hochkulturen Chinas, Indiens, Ägyptens und Mesopotamiens, in Israel, Griechenland und Rom. Als erster systematischer Traumforscher gilt der 134 nach Christus geborene Artemidor von Daldis, der Träume sammelte, klassifizierte und auswertete. Vor rund 115 Jahren hat Sigmund Freud mit seinem Werk “Die Traumdeutung” eine bahnbrechend neue Humanwissenschaft und eine geistige Revolution in der Wissenschaft ausgelöst. Freud bezeichnete den Traum als den “Königsweg” zur Erforschung des Unbewussten. Heute treffen Träume und Traumauslegung wieder auf ein wachsendes Interesse. Die Auffassung, dass Träume nur “Schäume” seien, also bloße neuronale Entladungen im Gehirn, wird kaum mehr geteilt. Zahlreiche namhafte Gründer therapeutischer Schulen wie C.G.Jung, Alfred Adler, Medard Boss u.v.a. haben ausgehend von seinen Einsichten in die Traumforschung eigene Modelle des Umgangs mit Träumen entwickelt. In dieser Radiokolleg-Reihe wird versucht, die sich im Laufe der Forschung entwickelnden Psychotherapieschulen und Methoden der Traumauslegung für ein breites Publikum vorzustellen. Deshalb wird der Schwerpunkt nicht auf Wissenschaftsgeschichte gelegt, sondern den Hörern die Traumforschung anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis nahegebracht und die Relevanz des Traumes für das Leben des Träumenden hervorgehoben. Aber nicht nur der Schlaftraum, sondern auch der Wachtraum wird in dieser Reihe beleuchtet. Es werden auch Menschen vorgestellt, die als “Traumentwickler” anderen bei der Realisierung ihrer Lebensträume begleiten.

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2014.

Nach Jahrzehnten der Traumforschung und Traumdeutung streiten Neurowissenschaftler, Schlafforscher, Psychologen und Psychoanalytiker noch immer über grundsätzliche Fragen. Auf dem 56. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT diskutierten Experten über die aktuelle Traumforschung.

Kann man träumen lernen?
Können wir unsere Träume steuern?
Was haben Träume mit unserer Wirklichkeit zu tun?
Wissenschaftler versuchen, Versuchspersonen im Kernspintomografen einschlafen zu lassen. Sie messen Hirnströme. Sie deuten die Traumerinnerungen. Sie befragen Erwachende nach ihren Träumen. Sie legen Traumdatenbanken an. Hören Sie einen Mitschnitt der Diskussion vom 9. Dezember 2014 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt:

  • Thomas Penzel, Wissenschaftlicher Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Brigitte Holzinger, Psychologin und Leiterin des Instituts für Bewusstseins- und Traumforschung in Wien
  • Stefan Klein, Wissenschaftsautor “Träume – Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit”
  • Felix de Mendelssohn, Psychoanalytiker und Traumexperte, Buchautor “Der Mann, der sein Leben einem Traum verdankte”

Moderation: Andreas Sentker, Leiter Ressort Wissen, “Die Zeit”, und Ulrich Blumenthal, Redaktionsleiter “Forschung aktuell”, Deutschlandfunk Artikel auf der Webseite des Radiosenders: http://www.deutschlandfunk.de/zeit-forum-wissenschaft-was-traeume-ueber-uns-verraten.1301.de.html?dram:article_id=306787

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Am 5. Oktober 2014 interviewte Lukas Plank Brigitte Holzinger für Ö1, im Rahmen der Sendung „matrix – computer & neue medien“.

Aus urheberrechtlichen Gründen, können wir hier nur einen Ausschnitt anbieten.

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Radio Fantasy, ein Radiosender für „junge Erwachsene“ aus Bayern/Augsburg hat August 2014 mit Frau Dr. Holzinger ein Interview geführt. Hier der Mitschnitt aus der Sendung. Es moderierte Stefan Hempel.

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Brigitte Holzinger war Februar 2014 zu Gast beim Radiosender Corax, im Rahmen der Sendung Kokolores. Sie bietet Antworten zu Traumbeispielen.

Einen Mitschnitt der Sendung können Sie sich hier anhören.

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